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	<title>Jens Springmann</title>
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	<description>Zufrieden Sein I Sich Selbst Finden I Gelassener Werden</description>
	<lastBuildDate>Thu, 30 Jul 2026 09:13:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Digital Detox mit Meditation: Wieder bei dir sein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[JensSpringmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 09:12:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Retreat Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Digital Detox mit Meditation schafft Abstand zu Dauerreizen. Erfahre, wie Stille, Atem und klare Regeln dir wieder Kraft für deinen Alltag geben können.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Handy liegt neben dem Bett, der Kopf beantwortet noch Nachrichten, obwohl der Tag längst vorbei ist. Vielleicht kennst du diese Form von Erschöpfung: Du hast Pause, aber innerlich läufst du weiter. Ein <strong>Digital Detox mit Meditation</strong> ist kein Rückzug aus dem Leben. Er kann eine bewusste Unterbrechung sein, damit du wieder bemerkst, was in dir vorgeht &#8211; ohne es sofort wegzuwischen, zu überhören oder mit dem nächsten Reiz zu überdecken.</p>
<p>Für viele Menschen ist nicht allein die Bildschirmzeit das Problem. Es ist der Zustand ständiger Bereitschaft. Mails, News, Arbeit, soziale Erwartungen und Vergleichbarkeit ziehen Aufmerksamkeit nach außen. Die Meditation setzt an einem anderen Punkt an: Sie trainiert dich darin, bei dir zu bleiben, auch wenn es in dir unruhig wird.</p>
<h2>Warum Bildschirm-Pausen allein oft nicht reichen</h2>
<p>Du kannst dein Smartphone für einen Nachmittag ausschalten und trotzdem gedanklich in Gesprächen, Terminen oder offenen Aufgaben festhängen. Das ist normal. Digitale Reize verschwinden schneller als die innere Anspannung, die sich über Wochen oder Monate aufgebaut hat.</p>
<p>Genau hier ergänzt Meditation die <a href="https://reiki-praxis.net/meditationskurs/">digitale Pause</a>. Sie soll Gedanken nicht abschaffen und Gefühle nicht beschönigen. Du lernst vielmehr, wahrzunehmen: Da ist Druck. Da ist Traurigkeit. Da ist der Impuls, sofort nachzusehen, ob etwas Neues eingegangen ist. Wenn du diesen Impuls erkennst, entsteht ein kleiner Abstand zwischen Reiz und Reaktion. Dieser Abstand ist im Alltag oft wertvoller als jede perfekt eingehaltene Offline-Regel.</p>
<p>Ein Digital Detox ist deshalb keine Prüfung der Willenskraft. Wer sich das Telefon mit Härte verbietet, greift nach wenigen Tagen manchmal umso reflexhafter wieder danach. Hilfreicher ist eine klare, menschliche Struktur: weniger Zugriff, feste Zeiten und eine Übung, die das frei werdende Vakuum füllt.</p>
<h2>Digital Detox mit Meditation: Was sich wirklich verändert</h2>
<p>In den ersten Stunden ohne dauernden Input fühlen sich manche Menschen erleichtert. Andere werden unruhig, gereizt oder plötzlich sehr müde. Beides kann vorkommen. Das Nervensystem ist daran gewöhnt, sich über kleine Reize wachzuhalten: ein Blick aufs Display, ein kurzer Clip, eine Meldung, ein Gedanke an die nächste Aufgabe.</p>
<p>Meditation lädt nicht dazu ein, diese Unruhe wegzudrücken. Du setzt dich hin, spürst den Atem und stellst fest, wie es dir tatsächlich geht. Vielleicht merkst du erst dann, wie angespannt deine Schultern sind. Vielleicht kommt eine Entscheidung hoch, die du lange vertagt hast. Vielleicht ist da zunächst nur Langeweile. Auch das gehört dazu.</p>
<p>Die Veränderung liegt nicht darin, dass nach drei Atemzügen alles still wird. Sie liegt darin, dass du dich nicht bei jedem inneren Ziehen sofort ablenkst. Mit der Zeit kann daraus eine nüchterne, tragfähige Ruhe entstehen. Du brauchst dann nicht immer eine Antwort, ein Video oder eine Bestätigung von außen, um den nächsten Moment auszuhalten.</p>
<h3>Stille ist nicht automatisch Erholung</h3>
<p>Stille kann wohltuend sein, aber sie kann auch deutlich machen, wie voll es in dir ist. Wer gerade durch eine schwere Krise, akute psychische Belastung oder körperliche Beschwerden geht, sollte sich nicht unter Druck setzen, besonders tief oder lange meditieren zu müssen. Kurze Übungen, Bewegung und Gespräche können dann der passendere Einstieg sein.</p>
<p>Auch ein mehrtägiger Rückzug ist nicht für jede Lebenssituation die richtige Antwort. Medizinische und psychotherapeutische Unterstützung haben Vorrang, wenn sie nötig sind. Meditation, Atemarbeit und digitale Reduktion können die Selbstwahrnehmung stärken, ersetzen jedoch keine medizinische Behandlung.</p>
<h2>So beginnst du ohne Selbstoptimierungsstress</h2>
<p>Plane deinen Detox nicht als radikale Flucht, sondern als überschaubaren Versuch. Ein Wochenende ist für viele realistischer als der Anspruch, sofort vollständig offline zu leben. Entscheidend ist, dass du die Regeln vorab festlegst, statt sie in einem schwachen Moment neu auszuhandeln.</p>
<p>Wähle zunächst einen Bereich, der dich besonders erschöpft. Das können Nachrichten am Morgen, soziale Medien am Abend oder der Griff zum Telefon bei jeder Wartezeit sein. Lege für diesen Bereich eine klare Pause fest. Wenn du beruflich erreichbar sein musst, definiere ein Zeitfenster für wichtige Nachrichten. Digital Detox bedeutet nicht, Verantwortung abzugeben. Es bedeutet, deine Erreichbarkeit wieder bewusst zu führen.</p>
<p>Danach braucht es einen Ersatz. Ohne ihn wird das Smartphone schnell zur alten Lösung. Ein zehnminütiger <a href="https://reiki-praxis.net/meditative_walk/">Spaziergang ohne Kopfhörer</a>, ein Tee am Fenster, leichtes Dehnen oder ein paar Seiten in einem Notizbuch sind keine spektakulären Rituale. Gerade deshalb funktionieren sie. Sie geben deinem Körper und deinem Geist eine andere Richtung.</p>
<h3>Eine Meditation für den Moment, in dem du zugreifen willst</h3>
<p>Setz dich auf einen Stuhl oder an die Bettkante. Beide Füße stehen auf dem Boden, die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln. Stell das Telefon außer Reichweite, am besten in einen anderen Raum.</p>
<p>Schließe die Augen nicht zwingend. Ein weicher Blick auf den Boden genügt. Atme einmal bewusst aus, ohne den Atem zu forcieren. Dann begleite fünf Atemzüge mit deiner Aufmerksamkeit: beim Einatmen wahrnehmen, beim Ausatmen loslassen.</p>
<p>Wenn der Gedanke kommt, jetzt doch kurz nachzusehen, benenne ihn still: „Da ist der Wunsch zu prüfen.“ Nicht „Ich darf nicht“, nicht „Ich bin undiszipliniert“. Nur wahrnehmen. Spüre dann drei Kontaktpunkte deines Körpers, etwa Füße, Sitzfläche und Hände. Bleibe zwei weitere Atemzüge.</p>
<p>Diese Übung dauert kaum zwei Minuten. Ihr Wert liegt in der Wiederholung. Du übst nicht, nie wieder zum Telefon zu greifen. Du übst, nicht jedem Impuls sofort folgen zu müssen.</p>
<h2>Ein einfacher Tagesrahmen für mehr innere Weite</h2>
<p>Am Morgen entscheidet sich häufig, ob der Tag dir gehört oder ob er bereits von außen getaktet wird. Lass das Telefon in der ersten halben Stunde ausgeschaltet oder im Flugmodus. Trink etwas, öffne ein Fenster und sitze fünf Minuten still. Frage dich nicht sofort, was alles erledigt werden muss. Frage dich: Wie bin ich gerade hier?</p>
<p>Tagsüber helfen kleine Übergänge. Bevor du eine Nachricht beantwortest, atme einmal aus. Nach einem Gespräch geh ein paar Schritte. Vor dem Essen leg das Gerät weg. Diese Unterbrechungen wirken unscheinbar, doch sie holen dich aus dem automatischen Wechsel zwischen Anspannung und Ablenkung.</p>
<p>Am Abend wird die Grenze besonders wichtig. Lege eine Uhrzeit fest, ab der keine Nachrichten, News und sozialen Medien mehr geöffnet werden. Nicht aus moralischer Strenge, sondern weil dein Kopf einen erkennbaren Feierabend braucht. Ersetze das Scrollen durch zehn Minuten Meditation oder eine ruhige Körperwahrnehmung im Liegen. Wenn Gedanken kreisen, notiere drei offene Punkte für morgen. Dann müssen sie nicht die ganze Nacht Wache halten.</p>
<h2>Wenn du tiefer aussteigen möchtest</h2>
<p>Manche Muster lösen sich nicht zwischen zwei Terminen. Wenn dein Alltag seit Langem von Überforderung, Schlafproblemen, Trauer, innerer Leere oder permanentem Funktionieren geprägt ist, kann ein geschützter Rahmen hilfreich sein. Nicht als luxuriöse Flucht, sondern als Zeit, in der du wieder übst: weniger sprechen, bewusster essen, dich bewegen, atmen, ruhen und wahrnehmen.</p>
<p>Im kleinen Rahmen eines Stille-Retreats wie „Kraft und Erneuerung“ in Portugal bekommt diese Erfahrung eine klare Struktur. Teilweise Stille, <a href="https://reiki-praxis.net/guided-meditation/">angeleitete Meditation</a>, Atemarbeit, Küstenwanderungen und einfache, bewusste Mahlzeiten schaffen keinen fertigen neuen Menschen. Sie schaffen Raum, um dir selbst wieder zuzuhören und Techniken so oft zu üben, dass du sie mit nach Hause nehmen kannst.</p>
<p>Dabei ist der Übergang zurück entscheidend. Wer nach einer Offline-Woche sofort wieder alle Kanäle öffnet, landet schnell im alten Tempo. Plane deshalb auch die Rückkehr: Welche Apps bleiben vom Startbildschirm entfernt? Welche Nachrichtenzeiten willst du beibehalten? Wann sitzt du jeden Tag wenigstens fünf Minuten still? Veränderung wird nicht dadurch stabil, dass sie groß beginnt, sondern dass sie im gewöhnlichen Dienstag noch Platz hat.</p>
<p>Du musst nicht erst völlig erschöpft sein, um dir diese Unterbrechung zu erlauben. Lege das Telefon heute einmal außer Sicht, setz dich für zwei Minuten hin und bleibe bei einem einzigen Atemzug nach dem anderen. Vielleicht beginnt deine Rückkehr zu dir genau dort.</p>
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		<title>Meditation gegen Gedankenkreisen lernen in 5 Schritten</title>
		<link>https://reiki-praxis.net/meditation-gegen-gedankenkreisen-lernen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[JensSpringmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 09:11:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Retreat Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Lerne Meditation gegen Gedankenkreisen: eine einfache Übung, ein 10-Minuten-Plan und klare Hinweise, wann du dir professionelle Hilfe holen solltest.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Moment kurz vor dem Einschlafen ist oft der lauteste: Das Gespräch vom Nachmittag läuft noch einmal ab, die offene Rechnung drängt sich nach vorn, und aus einem kleinen Zweifel wird eine ganze Kette von Befürchtungen. Meditation gegen Gedankenkreisen lernen bedeutet nicht, diese Gedanken mit Gewalt zum Schweigen zu bringen. Es bedeutet, den inneren Abstand wiederzufinden, aus dem du wählen kannst, worauf du deine Aufmerksamkeit richtest.</p>
<p>Gedankenkreisen ist kein Zeichen dafür, dass mit dir etwas nicht stimmt. Häufig ist es ein überlastetes Schutzsystem: Dein Kopf versucht, Probleme vorauszusehen, Fehler zu vermeiden oder einen Verlust zu verarbeiten. Doch was als Lösungsversuch beginnt, kann Energie rauben, Schlaf verhindern und dich immer weiter von dir selbst entfernen. Hier setzt Meditation nicht als schnelle Reparatur an, sondern als stilles, trainierbares Handwerk.</p>
<h2>Warum Gedanken nicht einfach verschwinden müssen</h2>
<p>Viele Einsteiger setzen sich hin und erwarten Leere. Dann taucht nach drei Atemzügen der nächste Gedanke auf &#8211; und sie halten die Übung für gescheitert. Dabei beginnt Meditation genau dort. Du bemerkst: „Da ist wieder ein Gedanke.“ Dieses Bemerken ist bereits ein Moment von Freiheit.</p>
<p>Der Unterschied ist fein, aber entscheidend. Beim Grübeln bist du mitten in der Geschichte: Was, wenn es schiefgeht? Warum habe ich das gesagt? Was hätte ich anders machen müssen? In der Meditation nimmst du wahr, dass dein Geist gerade diese Geschichte erzählt. Du musst ihren Inhalt nicht beurteilen und ihr auch nicht folgen.</p>
<p>Das braucht Geduld. An manchen Tagen beruhigt sich der innere Strom schnell, an anderen bleibt er lebhaft. Der Wert der Praxis liegt nicht darin, immer ruhig zu werden. Er liegt darin, auch in Unruhe bei dir zu bleiben, statt vor dir selbst davonzulaufen.</p>
<h2>Meditation gegen Gedankenkreisen lernen: 5 Schritte</h2>
<h3>1. Wähle einen kleinen, verlässlichen Rahmen</h3>
<p>Beginne nicht mit dem Anspruch, jeden Morgen 30 Minuten vollkommen gesammelt zu sitzen. Zehn Minuten reichen. Wähle möglichst dieselbe Zeit und einen Ort, an dem du nicht sofort reagieren musst: ein Stuhl am Fenster, eine ruhige Ecke im Schlafzimmer oder ein Platz draußen nach einem kurzen Spaziergang.</p>
<p>Setz dich aufrecht, aber nicht steif hin. Beide Füße dürfen den Boden berühren, die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln. Du brauchst weder ein besonderes Kissen noch eine perfekte Haltung. Dein Körper soll die Botschaft erhalten: Jetzt muss ich für einen Moment nichts leisten.</p>
<h3>2. Gib dem Geist eine konkrete Aufgabe</h3>
<p>Gedankenkreisen löst sich selten dadurch, dass du dir sagst: „Denk nicht.“ Richte deine Aufmerksamkeit stattdessen auf etwas Körperliches. Spüre drei Atemzüge lang, wie sich die Bauchdecke hebt und senkt. Zähle beim Ausatmen still von eins bis zehn und beginne danach wieder bei eins.</p>
<p>Verlierst du die Zahl, ist das kein Fehler. Du fängst einfach wieder bei eins an. Dieses freundliche Zurückkehren ist der Kern der Übung. Nicht die Zahl ist wichtig, sondern die Bewegung zurück in den gegenwärtigen Augenblick.</p>
<h3>3. Benenne den Gedanken, statt mit ihm zu verhandeln</h3>
<p>Wenn ein Gedanke auftaucht, gib ihm innerlich einen einfachen Namen: „Planen“, „Sorgen“, „Erinnern“, „Urteilen“ oder „Angst“. Danach kehrst du zum Atem zurück. Du musst nicht herausfinden, ob der Gedanke berechtigt ist. Dafür kann später Zeit sein.</p>
<p>Diese kurze Benennung schafft Abstand, ohne deine Erfahrung kleinzureden. Gerade Menschen, die viel Verantwortung tragen, versuchen oft, jedes innere Signal sofort zu lösen. Meditation lehrt eine andere Reihenfolge: erst wahrnehmen, dann beruhigen, dann entscheiden. Nicht alles, was sich dringend anfühlt, braucht in diesem Moment eine Antwort.</p>
<h3>4. Nimm den Körper als Anker ernst</h3>
<p>Grübeln ist oft nicht nur eine Sache des Kopfes. Vielleicht ist der Kiefer angespannt, die Schultern stehen hoch oder der Bauch fühlt sich eng an. Wandere nach einigen Atemzügen mit der Aufmerksamkeit langsam durch deinen Körper: Stirn, Kiefer, Hals, Brust, Bauch, Hände, Beine, Füße.</p>
<p>Frage nicht: „Warum geht es mir so?“ Frage zunächst nur: „Was spüre ich gerade?“ Ein Druck in der Brust, Wärme in den Händen oder Unruhe in den Beinen dürfen da sein. Du musst sie nicht wegmeditieren. Allein das genaue Spüren kann dem Nervensystem signalisieren, dass du nicht mehr im Kampf bist.</p>
<h3>5. Beende die Übung bewusst und nimm sie mit in den Tag</h3>
<p>Öffne nach zehn Minuten nicht sofort das Handy. Bleib noch für drei ruhige Atemzüge sitzen. Frage dich: Was ist jetzt wirklich der nächste Schritt? Vielleicht ist es ein Glas Wasser, eine Nachricht, die du tatsächlich schreiben musst, oder eine Pause, die längst fällig ist.</p>
<p>So wird Meditation allmählich mehr als eine Insel im Tagesablauf. Du übst, zwischen Reiz und Reaktion einen kleinen Raum zu schaffen. Gerade dort liegt die Kraft, die du im Alltag brauchst &#8211; in einem Konflikt, im Büro, nachts im Bett oder auf dem Weg nach Hause.</p>
<h2>Ein 10-Minuten-Rhythmus für unruhige Tage</h2>
<p>Wenn dein Kopf besonders laut ist, hilft ein klarer Ablauf. Nimm dir die ersten zwei Minuten für das Ankommen: Sitz spüren, Füße spüren, einmal bewusst ausatmen. In den folgenden vier Minuten zählst du die Ausatmungen. Danach benennst du zwei Minuten lang auftauchende Gedanken, ohne ihnen nachzugehen. Die letzten zwei Minuten gehören dem Körper: Wo kannst du weicher werden, ohne etwas erzwingen zu müssen?</p>
<p>Es kann sein, dass diese zehn Minuten dein Kreisen nicht sofort beenden. Dennoch veränderst du etwas Wesentliches: Du unterbrichst die Gewohnheit, jede innere Bewegung mit weiterer geistiger Aktivität zu beantworten. Wiederholung wirkt hier stärker als Intensität. Zehn Minuten an fünf Tagen sind meist hilfreicher als eine lange Sitzung, die du anschließend wochenlang nicht wiederholst.</p>
<p>Manchen Menschen hilft es, die Praxis mit Bewegung zu verbinden. Ein <a href="https://reiki-praxis.net/meditative_walk/">langsamer Spaziergang</a> ohne Podcast, bei dem du bewusst Schritte und Atem wahrnimmst, kann ein guter Einstieg sein. Auch ein paar Mobilisationsübungen vor dem Sitzen sind sinnvoll, wenn dein Körper vom vielen Arbeiten oder Sitzen angespannt ist. Stille muss nicht regungslos beginnen.</p>
<h2>Was du nicht von Meditation erwarten solltest</h2>
<p>Meditation ist kein Mittel, um berechtigte Entscheidungen zu vermeiden. Wenn ein Konflikt geklärt, eine Rechnung bezahlt oder ein Gespräch geführt werden muss, bleibt diese Aufgabe bestehen. Die Praxis hilft dir jedoch, weniger aus Panik, Erschöpfung oder impulsiver Selbstkritik zu handeln.</p>
<p>Auch tiefe Trauer, anhaltende Niedergeschlagenheit, starke Ängste oder belastende Erinnerungen lassen sich nicht allein durch Meditation auflösen. Wenn du dich über längere Zeit hoffnungslos fühlst, kaum schläfst, dich selbst gefährdet siehst oder dein Alltag deutlich eingeschränkt ist, hole dir bitte ärztliche oder psychotherapeutische Unterstützung. Meditation und <a href="https://reiki-praxis.net/category/retreat-blog/">Retreat-Angebote</a> ersetzen keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung. Medizinische Versorgung hat Vorrang.</p>
<p>Manchmal wird es in der Stille zunächst sogar intensiver, weil du weniger Ablenkung hast. Dann darfst du die Übung verkürzen, die Augen öffnen, aufstehen oder dich mit einem vertrauten Menschen austauschen. Disziplin bedeutet nicht, dich zu überfordern. Sie bedeutet, ehrlich hinzusehen und einen tragfähigen nächsten Schritt zu wählen.</p>
<h2>Stille braucht einen geschützten Raum</h2>
<p>Zu Hause ist der Kopf oft noch mit Aufgaben, Benachrichtigungen und Erwartungen verbunden. Deshalb kann es hilfreich sein, dir zeitweise einen <a href="https://reiki-praxis.net/stille/">klaren äußeren Rahmen</a> zu schaffen: weniger Bildschirm, einfache Mahlzeiten, Bewegung in der Natur, feste Übungszeiten und kein Druck, etwas darstellen zu müssen. In kleinen Gruppen entsteht zudem oft ein Raum, in dem du nicht erklären musst, warum du müde bist oder warum dich etwas beschäftigt.</p>
<p>Ein stiller Rückzug ist keine Flucht aus dem Leben. Er kann eine bewusste Rückkehr sein &#8211; zu deinem Atem, deinem Körper und zu der inneren Kraftquelle, die unter dem Lärm nicht verschwunden ist. Wer sich auf diesen Weg einlässt, lernt nicht, nie wieder schwierige Gedanken zu haben. Du lernst, ihnen zu begegnen, ohne dich von ihnen beherrschen zu lassen.</p>
<p>Heute musst du dafür nichts Großes verändern. Setz dich für zehn Minuten hin, spüre einen Atemzug nach dem anderen und beginne jedes Mal freundlich neu. Genau dieses Neu-Beginnen kann zu einer verlässlichen Form von innerer Stärke werden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dein Stille-Retreat beginnt hier</title>
		<link>https://reiki-praxis.net/stille-retreat/</link>
					<comments>https://reiki-praxis.net/stille-retreat/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[JensSpringmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 08:49:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Retreat Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://reiki-praxis.net/stille-retreat/</guid>

					<description><![CDATA[Ein Stille-Retreat: Erfahre, wie du dich vorbereitest, was in der Stille geschieht und wie du gelassener in den Alltag zurückkehren wirst.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht kennst du diesen Moment: Das Handy liegt endlich außer Reichweite, der Kalender ist voll, im Kopf läuft trotzdem noch alles weiter. Du bist müde, aber nicht wirklich ruhig. Ein <strong>Stille-Retreat</strong> ist keine Flucht vor dem Leben. Es ist eine bewusste Unterbrechung, in der du aufhörst, dich permanent von außen bestimmen zu lassen.</p>
<p>Gerade wenn du bisher wenig oder gar nicht meditierst, kann die Vorstellung von Stille Respekt auslösen. Was, wenn Gedanken erst recht laut werden? Was, wenn es unangenehm wird? Diese Fragen sind ehrlich &#8211; und sie sind ein guter Anfang. Du musst für ein Retreat nicht besonders spirituell, ausgeglichen oder wortkarg sein. Du brauchst nur die Bereitschaft, dir selbst für einige Tage nicht auszuweichen.</p>
<h2>Was ein Stille-Retreat wirklich bedeutet</h2>
<p>Schweigen heißt nicht, dass du stumm funktionieren oder deine Bedürfnisse verschlucken sollst. In einem gut begleiteten Rahmen entsteht Stille aus einer klaren Vereinbarung: Gespräche, Small Talk, Nachrichten und digitale Reize treten zurück. Organisatorisches, wichtige Fragen und persönliche Unterstützung bleiben möglich. Es geht nicht um Härte, sondern darum, deinem Nervensystem weniger neue Reize zuzumuten.</p>
<p>Für viele Anfänger ist das zunächst ungewohnt. Im Alltag regulieren wir innere Anspannung oft über Aktivität: Wir erklären uns, scrollen, arbeiten, essen nebenbei oder suchen die nächste Ablenkung. Fällt das weg, wird spürbar, was vorher überlagert war. Das kann Ruhe sein. Es kann aber auch Unruhe, Trauer, Ärger oder Erschöpfung sein. Nichts davon ist ein Zeichen, dass du versagst.</p>
<p>Stille wird tragbar, wenn sie Struktur hat. Geführte Meditation, Atemübungen, Bewegung, regelmäßige Mahlzeiten und Zeiten in der Natur geben dem Tag einen Rhythmus. Du sitzt nicht einfach mit dem Auftrag da, endlich nichts mehr zu denken. Du übst, wahrzunehmen, ohne jedem Gedanken hinterherzulaufen.</p>
<h2>Für wen Stille gerade hilfreich sein kann</h2>
<p>Ein Retreat kann besonders passend sein, wenn du dauerhaft unter Strom stehst und merkst, dass freie Wochenenden dich nicht mehr wirklich erholen. Vielleicht trägst du eine Entscheidung mit dir herum, die du vor dir herschiebst. Vielleicht hat ein Verlust, eine Beziehungskrise oder eine berufliche Überforderung etwas in dir verschoben. Oder du funktionierst nach außen gut, fühlst dich innerlich aber leer und weit weg von dir selbst.</p>
<p>Ein Schweige-Retreat ist kein Programm, das schwierige Gefühle einfach wegmacht. Es verspricht keine Heilung auf Knopfdruck und ersetzt keine ärztliche, psychotherapeutische oder psychiatrische Behandlung. Bei akuten psychischen Krisen, schweren Depressionen, Suchterkrankungen, Essstörungen oder medizinischen Beschwerden braucht es zuerst fachliche Abklärung und passende Begleitung. Moderne medizinische Versorgung hat Vorrang.</p>
<p>Wenn du jedoch grundsätzlich stabil bist und einen geschützten Ort suchst, um wieder Boden unter den Füßen zu spüren, kann die Kombination aus Rückzug und klarer Tagesform sehr kraftvoll sein. Nicht als Selbstoptimierung. Sondern als Erinnerung daran, dass deine innere Kraftquelle nicht ständig von außen gefüttert werden muss.</p>
<h2>Die häufigste Sorge: „Ich halte die Stille nicht aus“</h2>
<p>Wahrscheinlich musst du sie nicht sofort mögen. Die ersten Stunden sind oft von einem inneren Nachhallen geprägt. Gespräche, Aufgaben und offene Schleifen aus dem Alltag melden sich noch einmal deutlich. Manche Menschen erleben einen starken Drang, etwas mitzuteilen oder zum Telefon zu greifen. Das ist verständlich, besonders wenn Kommunikation sonst deine schnellste Form von Entlastung ist.</p>
<p>Nach und nach verändert sich die Wahrnehmung. Geräusche werden konkreter: Wind in den Bäumen, Schritte auf einem Weg, Geschirr in der Küche, der eigene Atem. Auch Begegnungen in einer kleinen Gruppe können ohne Worte warm und verbindend sein. Ein Blick, ein Lächeln oder das gemeinsame Gehen reichen manchmal weiter als ein Gespräch, das sofort nach einer Lösung sucht.</p>
<p>Es kann dennoch Tage geben, an denen du Widerstand spürst. Ein Retreat ist kein Wellnessurlaub, bei dem jede Minute angenehm sein muss. Charakterarbeit beginnt häufig dort, wo der gewohnte Fluchtweg nicht verfügbar ist. Entscheidend ist, dass du damit nicht allein bleibst: Gute Begleitung hilft dir, Erfahrungen einzuordnen, Grenzen ernst zu nehmen und wieder in die Praxis zurückzufinden.</p>
<h2>So bereitest du dich ohne Druck vor</h2>
<p>Du musst dein Leben nicht schon Wochen vorher perfekt entschleunigen. Kleine Vorbereitungen machen den Übergang aber leichter. Reduziere zwei oder drei Tage vor der Abreise bewusst die digitale Reizmenge. Lege feste Zeiten fest, in denen du Nachrichten prüfst, statt jede Pause mit dem Handy zu füllen. Informiere wichtige Menschen darüber, dass du nur im Notfall erreichbar sein wirst.</p>
<p>Nimm bequeme Kleidung mit, die dich bei Meditation, Mobilitätstraining und Spaziergängen nicht einengt. Für Küstenwege oder längere Wanderungen gehören eingelaufene Schuhe, Sonnenschutz und eine leichte zusätzliche Schicht ins Gepäck. Du musst nicht sportlich sein. Aber Bewegung in der Natur wirkt anders, wenn du dich nicht bei jedem Schritt mit Blasen oder Kälte beschäftigst.</p>
<p>Hilfreich ist auch eine einfache innere Frage: Was möchte ich für ein paar Tage nicht weiter wegdrücken? Formuliere keine riesige Lebensaufgabe. Ein Satz genügt, etwa: „Ich möchte wieder spüren, was ich brauche“ oder „Ich möchte meine Erschöpfung ernst nehmen.“ Diese Haltung gibt der Stille eine Richtung, ohne sie zu kontrollieren.</p>
<h3>Was du besser zu Hause lässt</h3>
<p>Lass nicht nur den Laptop, sondern möglichst auch den Anspruch zurück, am Ende ein neuer Mensch sein zu müssen. Ein Retreat ist keine Prüfung und keine Bühne für besondere Erfahrungen. Vergleiche dich nicht mit anderen Teilnehmern, die stiller wirken, tiefer meditieren oder scheinbar schneller loslassen.</p>
<p>Auch Alkohol, dauerndes Snacken und digitale Dauerbeschallung passen nicht zu einem bewussten Rückzug. Wenn Ernährung vereinfacht wird oder zeitweises Fasten Teil des Programms ist, sollte das transparent erklärt und auf deine gesundheitliche Situation abgestimmt sein. Fasten ist nicht für jeden Menschen geeignet. Ehrlichkeit über Medikamente, Vorerkrankungen und Grenzen ist hier wichtiger als Ehrgeiz.</p>
<h2>Warum Körper und Stille zusammengehören</h2>
<p>Wer viel grübelt, versucht die Lösung oft ausschließlich im Kopf zu finden. Doch Anspannung sitzt nicht nur in Gedanken. Sie zeigt sich im flachen Atem, im Kiefer, in hochgezogenen Schultern, im unruhigen Schlaf oder in dem Gefühl, nie wirklich anzukommen. Sanfte Mobilität, Atemarbeit und Gehen geben dem Körper die Chance, aus dem Alarmmodus herauszufinden.</p>
<p>Auf den Wegen der Costa Vicentina, zwischen Weite, Atlantikluft und klaren Küstenlinien, wird Bewegung zu einer stillen Übung. Du gehst nicht, um Leistung zu beweisen. Du gehst, um deinen Atem zu spüren, den Blick weiter werden zu lassen und wieder einen eigenen Rhythmus zu finden. Gerade für Menschen, denen langes Sitzen in Meditation schwerfällt, kann das ein guter Zugang sein.</p>
<p>Im Retreat „<a href="https://reiki-praxis.net/stille/">Kraft und Erneuerung</a>“ verbinden kleine Gruppen diese Elemente bewusst: partielle Stille, angeleitete Meditation, Atemarbeit, Bewegung, strukturierte Ernährung und Zeit draußen. Mit zwei bis sechs Teilnehmern bleibt Raum für persönliche Begleitung, ohne dass du im Mittelpunkt stehen musst. Das ist etwas anderes als ein anonymes Großgruppenprogramm &#8211; und für Anfänger oft deutlich entlastender.</p>
<h2>Was du aus der Stille mit nach Hause nehmen kannst</h2>
<p>Der eigentliche Wert eines Retreats zeigt sich nicht daran, wie friedlich du am letzten Tag wirkst. Er zeigt sich an einem gewöhnlichen Dienstag danach. Merkst du früher, dass du über deine Grenzen gehst? Schaffst du es, vor einer impulsiven Antwort drei Atemzüge zu nehmen? Gibt es morgens zehn Minuten, die nicht sofort dem Handy gehören?</p>
<p>Nimm dir deshalb nicht vor, den kompletten Retreat-Alltag zu kopieren. Das wird neben Arbeit, Familie und Verpflichtungen selten gelingen. Wähle lieber eine Übung, die wirklich in dein Leben passt: eine kurze Sitzmeditation, einen stillen Spaziergang ohne Kopfhörer oder eine feste digitale Pause am Abend. Wiederholung macht aus einer schönen Erfahrung Handwerkszeug.</p>
<p>Vielleicht bringst du aus der Stille keine endgültige Antwort mit. Aber du wirst möglicherweise klarer hören, welche Fragen wirklich deine sind. Das genügt für den Anfang. Gib dir danach nicht sofort wieder die volle Lautstärke des Alltags &#8211; und behandle die neue Ruhe wie etwas, das du pflegen darfst. Mehr über das Retreat, hier clicken: &#8220;<a href="https://reiki-praxis.net/stille/">KRAFT- &amp; STILLE-RETREAT PORTUGAL</a>&#8220;</p>
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		<title>Auszeit bei emotionaler Erschöpfung nehmen</title>
		<link>https://reiki-praxis.net/auszeit-bei-emotionaler-erschoepfung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[JensSpringmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 08:37:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Retreat Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Auszeit bei emotionaler Erschöpfung schafft Abstand, Stille und neue Routinen. Woran du deinen Bedarf erkennst und wie Erholung wirklich trägt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Du funktionierst noch. Du beantwortest Nachrichten, gehst zur Arbeit, kümmerst dich um andere und erledigst, was erledigt werden muss. Aber innerlich ist kaum noch etwas übrig. Eine <strong>Auszeit bei emotionaler Erschöpfung</strong> ist nicht das Weglaufen vor dem Leben. Sie kann der bewusste Moment sein, in dem du aufhörst, gegen deine eigenen Warnsignale anzuleben.</p>
<p>Emotionale Erschöpfung entsteht selten an einem einzigen schlechten Tag. Sie wächst oft leise: durch dauernde Verantwortung, ungelöste Konflikte, Trauer, zu wenig Schlaf, permanente Erreichbarkeit oder den Anspruch, alles im Griff haben zu müssen. Besonders Menschen, die viel tragen und wenig klagen, bemerken spät, wie weit sie sich bereits von ihrer eigenen Kraftquelle entfernt haben.</p>
<h2>Woran du erkennst, dass du Abstand brauchst</h2>
<p>Nicht jede Müdigkeit verlangt nach einer großen Veränderung. Eine volle Woche, eine schlaflose Nacht oder eine belastende Nachricht können vorübergehend viel Kraft kosten. Bei emotionaler Erschöpfung bleibt das Gefühl jedoch oft bestehen, selbst wenn im Kalender einmal Luft ist.</p>
<p>Vielleicht macht dir schon eine kleine Entscheidung zu schaffen. Vielleicht reagierst du gereizter, ziehst dich zurück oder spürst eine seltsame Leere, wo früher Interesse war. Manche Menschen beschreiben es so: Sie wissen, dass sie eigentlich dankbar sein müssten, können es aber nicht mehr fühlen. Andere versuchen, die innere Unruhe mit Arbeit, Sport, Alkohol, Serien, Essen oder endlosem Scrollen zu überdecken.</p>
<p>Auch der Körper meldet sich häufig. Verspannungen, flacher Atem, Kopfschmerzen, Verdauungsprobleme oder Schlafstörungen sind keine Beweise für eine bestimmte Ursache. Sie können aber ein Anlass sein, genauer hinzuschauen. Dein Körper ist nicht gegen dich. Oft versucht er nur, eine Grenze sichtbar zu machen, die du innerlich lange übergangen hast.</p>
<h2>Warum eine Auszeit bei emotionaler Erschöpfung mehr braucht als Urlaub</h2>
<p>Ein freies Wochenende hilft, wenn dir vor allem Schlaf fehlt. Ein gewöhnlicher Urlaub kann guttun, wenn du Abstand vom Arbeitsalltag brauchst. Doch wenn dein Nervensystem über längere Zeit auf Anspannung eingestellt war, nimmst du die innere Getriebenheit oft mit an den Strand, in die Berge oder auf das Sofa.</p>
<p>Erholung beginnt nicht automatisch, sobald du den Ort wechselst. Sie braucht einen Rahmen, der Unterbrechung möglich macht: weniger Reize, klare Tagesstrukturen, ausreichend Schlaf, regelmäßige Bewegung und Zeiten ohne Ablenkung. Das ist nicht spektakulär. Gerade deshalb wirkt es. Was schlicht aussieht, verlangt manchmal Mut, denn in der Stille können Gedanken und Gefühle auftauchen, denen du bisher ausgewichen bist.</p>
<p>Eine heilsame Auszeit muss auch nicht bedeuten, dass du tagelang schweigst oder dich von allem abschottest. Für manche Menschen ist ein stiller Rückzug passend, für andere zunächst zu viel. Entscheidend ist, dass die Belastung sinkt und du wieder in einen ehrlichen Kontakt mit dir selbst kommst. Nicht: Was müsste ich jetzt alles verbessern? Sondern: Was brauche ich wirklich?</p>
<h2>Die ersten Tage: Nicht sofort Lösungen erzwingen</h2>
<p>Viele Menschen fahren erschöpft los und erwarten, nach einem Tag wieder klar, leicht und entschlossen zu sein. Das setzt die nächste Leistungsanforderung auf die Erholung. In Wahrheit kann es sein, dass dein System zunächst unruhiger wird, sobald der gewohnte Lärm wegfällt.</p>
<p>Lass diesen Übergang zu. Schlaf mehr, wenn dein Körper danach verlangt. Gehe langsam, statt deine Auszeit mit einem vollen Programm zu füllen. Iss regelmäßig und schlicht. Lege das Smartphone bewusst außer Reichweite. Nicht als moralische Übung, sondern damit dein Gehirn nicht jede freie Sekunde mit neuen Reizen füllen muss.</p>
<p>Hilfreich ist eine kleine tägliche Struktur: morgens einige Minuten still sitzen und den Atem wahrnehmen, tagsüber Bewegung in der Natur und am Abend ein kurzer Rückblick. Drei Fragen genügen: Was hat mich heute angespannt? Was hat mich genährt? Was möchte ich morgen weglassen? Schreibe keine perfekten Antworten. Ein paar ehrliche Sätze reichen.</p>
<h2>Stille, Bewegung und Atmung als praktisches Handwerkszeug</h2>
<p><a href="https://reiki-praxis.net/meditationskurs/">Meditation ist keine Prüfung</a> darin, möglichst lange nichts zu denken. Sie ist ein Training der Aufmerksamkeit. Du bemerkst, dass Gedanken kreisen, und kehrst zum Atem, zu einem Körpergefühl oder zu einem einfachen inneren Satz zurück. Genau diese Bewegung &#8211; bemerken und zurückkehren &#8211; wird im Alltag wertvoll, wenn Druck oder Selbstzweifel dich mitreißen.</p>
<p>Auch Bewegung kann regulieren, ohne sportliche Höchstleistung zu verlangen. Ein zügiger Spaziergang, sanfte Mobilisation oder eine Wanderung in gleichmäßigem Tempo bringen dich aus dem Kopf zurück in den Körper. Besonders in einer Landschaft mit Weite, Wind und natürlichen Rhythmen fällt es vielen leichter, den eigenen Takt wiederzufinden. An der Costa Vicentina in Portugal verbinden sich Küstenwege und Stille auf eine Weise, die nicht erklärt werden muss &#8211; sie wird beim Gehen spürbar.</p>
<p>Der Atem ist dabei keine magische Lösung, aber ein direkter Zugang. Wenn du bewusst länger ausatmest als einatmest, gibst du deinem Körper ein Signal von Entwarnung. Bereits fünf ruhige Minuten können einen angespannten Moment verändern. Nicht, weil das Problem verschwindet, sondern weil du ihm nicht mehr völlig ausgeliefert gegenüberstehst.</p>
<h2>Was eine gute Auszeit tragen sollte</h2>
<p>Ein Rückzug wird besonders wirksam, wenn er nicht nur angenehm, sondern auch klar gestaltet ist. Kleine Gruppen oder ein Einzelsetting können sinnvoll sein, wenn du nicht schon wieder in einer anonymen Menge funktionieren möchtest. Persönliche Begleitung ersetzt keine Eigenverantwortung, aber sie kann helfen, dranzubleiben, wenn Widerstand, Scham oder innere Unruhe auftauchen.</p>
<p>Eine tragfähige Auszeit verbindet mehrere Ebenen. Stille schafft Raum. Gespräche und Reflexion helfen, Erlebtes einzuordnen. Bewegung baut Spannung ab. Eine einfache, nährende Ernährung entlastet den Körper. Digitale Reduktion unterbricht die Gewohnheit, jede Regung sofort nach außen zu tragen oder zu betäuben. Und ein klarer Tagesrhythmus gibt Halt, wenn du dich innerlich ungeordnet fühlst.</p>
<p>Fasten oder Intervallfasten kann für manche Menschen eine unterstützende Erfahrung sein, sollte aber nicht als Leistungstest verstanden werden. Es passt nicht zu jeder gesundheitlichen Situation und nicht in jede Erschöpfungsphase. Wer Vorerkrankungen hat, Medikamente einnimmt, schwanger ist oder ein problematisches Essverhalten kennt, sollte das vorher medizinisch abklären. Genauso gilt: Eine Wellness- und Selbsterfahrung ersetzt keine ärztliche, psychotherapeutische oder psychiatrische Behandlung.</p>
<h2>Die Rückkehr vorbereiten, bevor sie dich überrollt</h2>
<p>Der eigentliche Wert einer Auszeit zeigt sich nicht daran, wie ruhig du am letzten Tag bist. Er zeigt sich in den Wochen danach. Wenn du nach der Rückkehr wieder exakt dieselben Grenzen übergehst, wird der alte Zustand schnell wieder vertraut wirken.</p>
<p>Nimm deshalb nicht zehn neue Vorsätze mit nach Hause. Wähle zwei konkrete Gewohnheiten, die auch an einem gewöhnlichen Dienstag möglich sind. Das kann ein telefonfreier Morgen sein, ein täglicher Spaziergang, zehn Minuten Atemmeditation oder ein Abend ohne Arbeitsthemen. Ergänze eine Grenze, die du nach außen kommunizierst: keine beruflichen Nachrichten nach einer bestimmten Uhrzeit, ein freier Abend pro Woche oder eine ehrlichere Verteilung von Verantwortung.</p>
<p>Vielleicht merkst du auch, dass du ein Gespräch führen musst, das du lange aufgeschoben hast. Oder dass du Unterstützung brauchst, statt weiter alles allein tragen zu wollen. Erschöpfung wird nicht immer durch bessere Selbstorganisation gelöst. Manchmal verlangt sie nach einer Entscheidung, die unbequem ist, aber wahr.</p>
<h2>Du musst nicht erst zusammenbrechen</h2>
<p>Eine Auszeit ist kein Preis, den du dir erst verdienen musst, wenn gar nichts mehr geht. Sie kann eine Form von Verantwortung sein &#8211; für deinen Körper, deine Beziehungen und die Art, wie du leben möchtest. Gerade wer für andere da ist, braucht Orte und Zeiten, in denen niemand etwas fordert.</p>
<p>Gib dir die Erlaubnis, langsamer zu werden, bevor dein Körper oder deine Seele dich dazu zwingt. Nicht um ein neuer, effizienterer Mensch zu werden. Sondern um wieder zu spüren, wer du bist, wenn der Druck für einen Moment leiser wird.</p>
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		<title>Rebalance Body, Mind, Spirit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[JensSpringmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jun 2021 13:57:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[General]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><div class="kvgmc6g5 cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql ii04i59q">
<div dir="auto" style="text-align: left;">If we look at the practice of meditation from a distance, we notice that this process of rebalancing our body, mind and spirit is something natural. In fact, it is the most natural process for us human beings to recharge and recover. It takes place every night while we sleep. We rest our mind and body so that our spiritual body can connect and commune through a deep state with a power that has a great refreshing effect.</div>
</div>
<div class="o9v6fnle cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql ii04i59q">
<div dir="auto" style="text-align: left;">This daily reconnection with our inner source of life energy takes place unconsciously and has an utmost revitalizing impact. Many also know that a short nap or break throughout the day, where we close our eyes or gaze into a treetop in silence and privacy, can infuse peaceful energy and even ignite a spark of blissfulness inside of us. Without this natural process of rebalancing our mind and body, life would be impossible and a constant struggle.</div>
</div></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: left;">
<div class="o9v6fnle cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql ii04i59q" style="text-align: left;">
<div dir="auto">Regeneration clearly is accessible to all of us, not just to those who actively practice a specific meditation routine. Yet, life and sleep can turn into a struggle as we start living too fast, too reckless, and clutter up inside with meaningless content following poor desires and goals. This inattentive living is then the opposite of rebalancing, caused by a behavior where we focus mainly on the outside, only on things and expressions around us. We compare and judge, not noticing that we have lost track of the most important connection: with our spiritual selves. Anxieties then find fertile soil, and suffering must occur to make us aware. This is entirely human; however, the possibility and choice of slowing down and rebalancing are as present and simple as they have been before.<span style="font-size: 17px; text-align: center;">Finding our inner calm again doesn’t necessarily take mindful practices, just because our “mind is full.” It is then more about practicing mindlessness in a way that we “mind less,” meaning worry less about too many things with fear or excitement as their foundation.</p>
<p></span></div>
<div dir="auto"><span style="font-size: 17px; text-align: center;"></span></div>
<div dir="auto"><span style="font-size: 17px; text-align: center;"></span></div>
</div>
<div class="o9v6fnle cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql ii04i59q" style="text-align: left;">
<div dir="auto">Nobody chooses and absorbs information for us, and nobody steers our actions; we might be sensitive, but nobody can believe in something for us – our will and our belief are still our choices.</div>
</div>
<div class="o9v6fnle cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql ii04i59q" style="text-align: left;">
<div dir="auto">Meditation is a method of consciously executing the natural process of rebalancing body, mind, and spirit. It helps to nourish ourselves with creative and blissful life energy during challenging times. Nevertheless, we still have to slow down, let go, cleanse our inside and disconnect from the world, at least for a moment. Sometimes, the best meditation is to intuitively sense the right moment, then sit in stillness and enjoy your inner peace, simply letting the process of rebalancing happen by itself.</div>
</div>
<div class="o9v6fnle cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql ii04i59q" style="text-align: left;">
<div dir="auto">Everyone can easily start to implement 10-minute breaks into their daily routine, closing their eyes or contemplating the vastness of the sky while repeating simple words like: “Now, I want to be happy and free. I want to clear my sight and relax. I want to feel the bliss of my true spirit.” This practice almost seems too easy, and yet, it is through our willingness and in the stillness of our mind that our spirit can unfold its beauty, energy and delightfulness.</div>
</div>
<p style="text-align: left;"></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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		<title>How much discipline?</title>
		<link>https://reiki-praxis.net/how-much-discipline-does-it-take/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[JensSpringmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Mar 2021 16:55:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[General]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: left;">People often note…that mindfulness and constant meditation practices must take a lot of discipline. But still, the best meditation is the one you perform because you know that you will benefit from it and simply feel better, more joyful, and balanced. Is it then proper to speak of discipline, or is it then not an enjoyable treat?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Yet, at some point, devotion and discipline are essential if you want to evolve to a higher level of consciousness, beautiful experiences, and peaceful sensations.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_3">
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">It mainly takes discipline with just this ONE THING! You need to learn and practice how to NOT WORRY about everything your senses, mind, and ego pick up. This is not really SOMETHING to do; rather than achieving the capability of doing NOTHING out of something!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">To keep it simple. Become the master of your mind &#8211; keep your soul pure &#8211; add value to your consciousness through meaningful content &#8211; be kind and accommodating &#8211; deny your negative ideas that arise from your ego by simply not believing in them.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;">Sometimes a strict NO to a negative thought and emotion is all it takes. Then move on with something enjoyable.</p>
<p style="text-align: left;"></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
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		<title>The Truth about You!</title>
		<link>https://reiki-praxis.net/the-truth/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[JensSpringmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2020 19:40:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[General]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://satisfied-being.com/?p=53578</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_2 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: left;"><strong>The Truth</strong> is within everyone. The Truth is unconditional; The Truth is happiness, precision, love, warmth, safety, peace, freedom, calmness, and compassion. It is the capability of forgivingness and unification. Yet, we are filled with concerns, worries, adverse thoughts, fear, poor imagination, and wrong beliefs, which contradict the perfection inside of us, so now the Truth has to await our recognition and remembrance.</p>
<p style="text-align: left;">The Truth gives us the right of volition and the power of choice, which, if we finally accept means, we are the creator of our emotions, experiences, health, and satisfaction. It gives us the power to shape our own world in the grade we believe in things.</p>
<p style="text-align: left;">But why is it, then, that we experience negative thoughts, emotions, and situations which we obviously do not want? Simply to cast them out of our inside, as they are still there if we feel deeply addressed and they still have the power to influence our emotions or even control our behavior. Freeing our Minds from adverse thoughts is the real work in faith we have to do firstly.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><em>Like it or not, but nothing happens by chance. You either gave your permission to your experiences on a higher level, with the goal to step forward, find a more appropriate perspective, and to gain higher consciousness and knowledge of the Truth within you. Or very likely, you created this experience yourself through the power of your thought and emotion, as things become manifest on the outside as you deeply believe in them. All of this is based on your own will of moving forward in collecting the next piece and putting together your own puzzle of wisdom, pure virtues, and knowledge of the Truth.</em><em style="font-size: 17px;"> </em></p>
<p style="text-align: left;"><em>The image of happiness and satisfaction spread by society, media, fashion, food, and adventure influencers is most likely not where absolute joy is awaiting. It is the joy of imagination, ceasing over time, leaving you behind with disappointment, soon forcing you to find the next sensation and attraction to make you happy and busy again.</em></p>
<p style="text-align: left;"><em></em></p>
<p style="text-align: left;"><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em></em></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Sometimes the Truth can be a burden; it can hurt if overseen for too long. It will hurt to the degree it is ignored – Again, it is your utmost unconscious wish to find back to the source of your inner greatness, harmony, glory, and true identity.</p>
<p style="text-align: left;">The only reason why we do not perceive the Truth clearly is because, as humans, we are multi-parted beings, carrying <strong>Ego</strong>, <strong>Spirit</strong>, and <strong>Mind</strong> in our <strong>Body</strong>. Our <strong>Ego</strong> causes separation, constantly feeding us with negative thoughts; but without it, we could not exist as a human being and experience this world on earth. However, we shouldn’t take the chitchat of it too seriously. Our <strong>Spirit</strong> knows already; it is willing to direct us and keeps us connected and united with something Greater. And with our <strong>Mind</strong>, we should always strive to consciously find the perfect and individual balance in us to enjoy this life in the most constructive, creative, pleasant, happiest, and harmonious way.</p>
<p style="text-align: left;"><strong style="font-size: 17px;"></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong style="font-size: 17px;">We find balance if we<br /></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 17px;">&#8211; take care of our </span><strong style="font-size: 17px;">Body</strong></p>
<p style="text-align: center;">&#8211; dissolve separation and anxiety caused by our <strong>Ego,</strong></p>
<p style="text-align: center;">&#8211; gain readiness through self-awareness in our <strong>Mind</strong>, to consciously search, connect</p>
<p style="text-align: center;">&#8211; and commune with the true beauty of our higher <strong>Spirit </strong>within.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
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		<title>Good Sleep 1/3</title>
		<link>https://reiki-praxis.net/good-sleep-impulse/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[JensSpringmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2020 12:22:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Good Sleep]]></category>
		<category><![CDATA[Unconditional Satisfaction]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: left;"><strong>Good Sleep is a result.</strong> A result of our actions, mindset, and very important, of our thoughts, beliefs, and feelings throughout our day, the week, the month, our lives.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">If our Sleep is lacking, we should start searching for the root cause during that specific day by investigating our inside, our behavior, and emotions. But first, we need to understand better what <strong>“I am”</strong>. We have to recognize ourselves as multi-parted beings. &#8220;<strong>I am</strong> <strong>Spirit</strong>, <strong>Mind</strong>, <strong>Body</strong>, and <strong>Ego&#8221;</strong>. And each of these parts that let me be a human being need to be taken care of in its supposed way. We can not just live our life by following our Ego and taking care of our bodies. We will want to clear our minds from unpleasant thoughts, and step by step, get closer to consciously feeling our higher spirit within.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_7">
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">When the sun sets, and we want to rest, our lived day will be significant for our inner-satisfaction and the quality of our Sleep. This day, we chose ourselves or at least accepted it by simply letting it happen. If we really want to make a change to the life we experience and improve our Sleep, the following central questions can help us gain awareness if we are willing, honest and self-critical to ourselves:</p>
<ul style="text-align: left;">
<li><strong>Did I follow a self-determined occupation, which gave me pleasure?</strong></li>
<li><strong>Which influences and attractions did I expose myself to?</strong></li>
<li><strong>Which emotions did I carry inside of me?</strong></li>
</ul>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Besides our basic needs and daily routine, it is our self-awareness, and the steps we make in developing our consciousness towards a purer and wiser one, that will lead us into the pathway of unconditional satisfaction and peaceful sleep. Consider these questions to help you realize where improvements can be made:</p>
<ul style="text-align: left;">
<li><strong>Did I, through self-recognition and self-awareness, stimulate and improve my own consciousness?</strong></li>
<li><strong>Did I stand by my inner-truth, as I was put to the test?</strong></li>
<li><strong>Did I find recovery in stillness and out of my inner-source?</strong></li>
</ul>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">All other actions we take that arise from our lower desires and imaginations can be completely meaningless when we need deep-rest, unconditional satisfaction, and revitalizing Sleep.</p>
<p style="text-align: left;">Life primarily is about improving our consciousness, gaining self-knowledge through self-awareness, and bringing all of this into expression. It is a pure mind, awareness of our higher spirit, and kind actions that will increase our inner-satisfaction and, with it, our Sleep. <em><strong><a href="https://reiki-praxis.net/good_sleep/">(Good Sleep 2/3 click here)</a></strong></em></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
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		<title>Spirituality begins with a free Mind</title>
		<link>https://reiki-praxis.net/spirituality/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[JensSpringmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2020 19:44:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spirituality]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://satisfied-being.com/?p=53221</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: left;">In order to experience my <strong>True Identity</strong>, which is my Spiritual Being, I must choose to do so, and with this choice, I have to <strong>free my Mind</strong> as a first step. In fact, it takes almost nothing to experience my Spiritual Identity, but that is the point. Nothing means: no adverse thoughts, no worries, no imagination, Stillness, and this again means to accomplish a free and calm Mind. So, besides my will, choice, and, of course, faith in something Greater, a <strong>Pure Mind</strong> is what I wish to achieve. In communion with the Greater Power, to which I then can connect through my Spiritual Being, I will find Unconditional Peace, Safety, and Harmony. It will enlighten me with Love, Inner-Calmness, and Warmth.</p>
<p style="text-align: left;"></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_9">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_14  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">This is what we all are looking for, and what will let us experience the condition and life we truly want to be in and live. But we often fail to connect to our Inner-Source because of the noise in our head, the loud voice of our Ego, the wrong imaginations, the fearful and negative thoughts. If we manage to calm and slow down, release stress and tension, our hearts will open up, and we will be able to hear <strong>the beautiful sound of our True Self</strong>. Then our prayers, concerns, and questions will be heard and answered, and we will be able to see and reach <strong>Better Solutions</strong>, <strong>Peace of Mind</strong>, and <strong>True Satisfaction</strong>. </p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: 17px;"> </span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: 17px;">How busy is my Mind? </span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: 17px;"></span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: 17px;"> </span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: 17px;">What do I do to free my Mind? </span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: 17px;"> </span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: 17px;">How ambitious am I in trying?</span></p></div>
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		<title>Material Growth is out of balance</title>
		<link>https://reiki-praxis.net/growth/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[JensSpringmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2020 05:50:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[General]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: left;"><span style="font-size: 17px;">We still demonstrate success by showing off growth, mainly profit. How useless this is, shows when we experience discontent or pain. Today we can easily see that our material growth is not in balance with the mental and social evolution in society, according to material wealth and in recognizing us as <strong>o</strong></span><strong style="font-size: 17px;">ne nation</strong><span style="font-size: 17px;">. There also seems to be a lack of awareness and mindfulness for the true meaning of life. This is mainly caused by not respecting and seeing ourselves as multipart beings with the need for inner clearing and nurturing by improving our consciousness with a more peaceful point of view.  However, clearing out fearful thoughts is something highly</span><span style="font-size: 17px;"> satisfying.</span></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">By focusing mainly on material growth and losing track of sanity and the deeper reason for life<span style="font-size: 17px;">, we not only harm our mind and body, but also the environment of this beautiful planet. </span><span style="font-size: 17px; text-align: center;">We should awaken to the fact that we can not grow with the same speed and intensity of the last 150 years any longer. </span><span style="background-color: #ffffff; font-size: 17px;">Also, people are driven by existential fear, and that is an unfortunate burden for us to carry. </span><span style="font-size: 17px; text-align: center;">Spirit and Nature will force us to make a stop, and it shouldn’t be a more sudden one than we are already experiencing right now. Therefore, we should prepare better by developing a more intelligent economic system. Ours is wobbling. It is time to think outside of the box more comprehensively. We all know communism doesn’t work, and capitalism can be adverse if out of balance, too. Maybe the solution is in the middle as a combination?</span></p>
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<p style="text-align: left;">What about the idea of an <strong>unconditional basic income</strong>? An income every human receives to exist without being in fear of not surviving. Not as a replacement for our jobs, but on top. Just as much that it will be spent and is the fundament in the national economic system &#8211; to help each individual, but also businesses and governments to have a better countable basis. Couldn’t that mean real wealth and safety? Try to see this without worries, and it seems to be the solution we need. One that can help us slow and calm down and feel more confident, and focus on more meaningful things in life. It would decrease not only poverty and theft, but also sickness. We would have the favor of taking longer breaks to recover without being in fear and more time to reflect upon ourselves.</p>
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<p style="text-align: left;">We shouldn&#8217;t worry about a change that seems unclear because we will adjust to the circumstances around us. This is part of human evolution. But waiting too long to make a change will cause pain, and therefore, we should step up and overcome our ignorance and idleness. Then, our ideas and actions should always be based on humility, compassion, and affection, and not so much on protecting old establishments.  </p></div>
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